Referenties

Dr. GME Janssen | Sportarzt und Experte für Belastungsphysiologie

Spitzensport und das Betreiben von Sport ist simpel, aber nicht einfach. Neben Disziplin, Können und Talent spielt das Training eine entscheidende Rolle und dazu gehört nun einmal auch Ruhe.

Kondition (als Voraussetzung) und grundmotorische Eigenschaften sind neben Technik, Taktik und mentaler Einstellung die Grundelemente für die Leistung. Leider haben wir keinen Test um das Maß von Kondition oder Übertraining zu messen oder festzustellen. Das liegt auch daran, dass wir nicht wissen, in welchem Maße die einzelnen Elemente der grundmotorischen Eigenschaften dazu beitragen oder welchen Prozentsätzen sie genügen müssen, um zu optimalen Leistungen zu gelangen. Das ist für jede Sportart auch wieder anders, zum Beispiel beim Eislauf im Vergleich zur Leichtathletik. Wenn man versucht, das Leistungsniveau so weit wie möglich nach oben zu schrauben, ist die Chance groß, dass eine Störung im sympathischen oder parasympathischen Nervensystem oder aber Übertraining auftritt.

In diesem Fall wendet Robert van der Sluis eine Methode an, um das Ungleichgewicht in unserem sympathischen und parasympathischen Nervensystem mit bestimmten Techniken wieder aufzuheben. Diese Methode hat in den vergangenen Jahren schon vielen in der Sportwelt und auch Menschen, die durch ihre Arbeit oder andere hohe Stressfaktoren eine solche Übertrainiertheit erlebt haben.

Rik op het Veld

Ich habe Robert vor 4 Jahren kennen gelernt. Über Freunde und Familie hatte ich gehört, dass Robert besondere Fähigkeiten hat. Als Spitzensportler hatte ich Probleme mit meinem Rücken und mit Müdigkeit; durch Roberts Behandlung sind meine Müdigkeit und die Rückenprobleme verschwunden. Dank Roberts Behandlung funktionierte ich wieder besser in meinem Sport und meine Leistungen haben sich verbessert und in den vergangenen Jahren habe ich in den Niederlanden Ausnahmeleistungen geliefert, in dem ich beispielsweise als erster und bisher einziger Niederländer an der Coolangatta Gold teilgenommen habe und indem ich Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften gewonnen habe.

Bas Diederen

2011 hatte ich ein einziges Ziel: Die Amateurweltmeisterschaft Ironman Triathlon auf Hawaii. Im Winter 2011 fing ich an, fanatisch zu trainieren. So fanatisch, dass ich schon im April in Form war. Viel zu früh eigentlich, aber alles ging so leicht. Ich legte beim Training noch eins drauf, was zur Folge hatte, dass ich einen Monat später übertrainiert war. Zu diesem Zeitpunkt musste die Saison erst noch beginnen. Nach einigen Wochen in der Übertrainingsphase merkte ich, dass ich da allein nicht mehr herauskommen würde. Ende Mai bin ich bei Robert gelandet und schließlich war ich doch noch rechtzeitig für den WM-Qualifikationswettbewerb im August fit. Zwischen dem als Qualifikationsmoment zählenden Ironman und dem letztendlichen Ziel lagen nur 7 Wochen. Wenig Zeit, um sich richtig zu erholen. Erst recht, weil die Nachtruhe bei einem anstrengenden Familienleben mit zwei kleinen Kindern schon mal zu kurz kommt. Mit Roberts Hilfe verlief die Erholungszeit gut und stand ich bei der WM doch noch topfit am Start. Ich habe den Wettkampf schließlich gewonnen und wurde Amateurweltmeister beim Ironman.

"Diese Methode hat in den vergangenen Jahren schon vielen geholfen, sowohl in der Welt des Sports als auch denjenigen, die entweder durch Arbeit oder andere hohe Stressfaktoren eine solche Übertrainiertheit durchgemacht haben."